Dokkum

 

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Dokkum ist die nördlichste Stadt der Niederlande und ganz sicher einen Besuch wert. In der alten Innenstadt sorgen nicht zuletzt die Touristen für eine besondere Atmosphäre. Innerhalb der mehr als 400 Jahre alten Bollwerke (vielleicht sollte man besser Stadtmauern sagen) ist die Vergangenheit noch allgegenwärtig. Eine große Bandbreite von Geschäften, Gaststätten, Museen und Häusern unter Denkmalschutz sorgen dafür, daß es bei den meisten Gästen nicht bei einem Besuch bleibt.

Dokkum wurde bereits im Jahre 754 urkundlich erwähnt (Mord an Bonifatius) und hatte früher eine offene Verbindung zur See. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Dokkum auch Sitz der Admiralität von Friesland und Groningen. Die Stadt war zudem von großer strategischer Bedeutung und wurde am Ende des 16. Jahrhunderts zur Festung ausgebaut. Dokkum bietet gute Einkaufsmöglichkeiten. Gesellige Cafès und Restaurants laden zum Verweilen ein.

Dokkum


Bonifatiusstadt
Die Namen Dokkum und Bonifatius gehören schicksalhaft zusammen, jedenfalls haben wir es in der Schule so gelernt. Der Bonifatiusbrunnen sowie die Kapelle und Kirche erinnern noch heute daran, aber natürlich bietet Dokkum weit mehr Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel:

das Admiralitätshaus, heute Regionalmuseum die Admiralitätshelling, wo die Treckschute liegt
das Gemeindehaus die Waage, heute ein Restaurant in mittelalterlichem Stil
die Windmühlen
die alten Stadtmauern "Het Blokhuis".




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In der Saison werden vom VVV (Fremdenverkehrverein) unterschiedliche Stadtrundgänge organisiert, die Sie zu den interessantesten Plätzen führen. Mit der alten Treckschute können Sie an einer schönen Rundfahrt durch Dokkum teilnehmen. Ein Großteil der Innenstadt ist reine Fußgängerzone. Hier macht Spazierengehen noch Freude. Sollte das Wetter einmal nicht Ihren Wünschen entsprechen, empfehlen wir Ihnen den Besuch des subtropischen Schwimmbads mit Sauna, Sonnenbänken und so weiter.

Lits-Lauwersmeerroute


Altenabrug Dokkum